Archiv für die Kategorie ‘Typo / Fonts’

Fontographer 5 – Totgesagte leben länger

Freitag, 23. Juli 2010

Wow, ich bin ziemlich erstaunt. Nachdem Fontographer jahrelang in der Versenkung verschwunden war, und FontLab schon als defacto-Standard gefeiert wurde, hat mich heute die Nachricht erreicht, dass es tatsächlich eine neue Fontographer-Version gibt. Ich werde mir auf jeden Fall mal die Demo besorgen und evtl. bald hier einen ersten Testbericht veröffentlichen …

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Web-Fonts einbetten

Freitag, 07. Mai 2010

Heute habe ich eine extrem einfache und bequeme Möglichkeit zur Einbettung von Schriftarten in Websites gefunden, die man derweil kostenfrei auf fonts.com (einem Angebot von Monotype) testen kann. Nach Registrierung stehen dort 2.000 Monotype-Schriftarten bereit, die man für eigene Projekte nutzen kann (mit anderen Schriftarten, als den dort angebotenen geht es leider nicht).

Auf der Website legt man ein Projekt an, gibt an, für welche Domains man die Fonts künftig benutzen will, legt Selektoren fest und erhält einen kurze Codezeile (ein Link auf ein JavaScript) und zack, fertig! Simpler geht’s kaum. Hier ein Beispiel und ein Tutorial

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Typonerd-Shirt

Freitag, 09. April 2010


Kürzlich kam mir mit Freunden die Idee zu einem T-Shirt, dass ich demnächst mal bei spreadshirt einstellen werde :)

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Scribble-Helvetica bei MyFonts

Mittwoch, 10. März 2010

Eben im MyFonts-Newsletter entdeckt: Die Sketchetica. Die gekritzelte Version der Helvetica gibt’s in den vier Schnitten: light, regular, bold und black. Und das beste daran: Die light-Version gibt es geschenkt. Ich freu mich!

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InDesign: Applescript Effekte / Generative Gestaltung

Mittwoch, 17. Februar 2010

Nachdem ich kürzlich mal wieder über Benjamin Groß’ MrGenerativeSystemeScriptPack_1.0 gestolpert bin, habe ich mich mal an die Programmierung eines Appelscript-Effekt-Kits für InDesign gemacht:
Ausgehend von einem Ursprungsobjekt erstellt das Skript eine beliebige Anzahl von Kopien, weist diesen auf Wunsch Random-Farb- oder Farbabstufungswerte zu, dreht die Kopien und ordnet sie ggf. neu an.
Teilweise kommen wirklich erstaunliche Resultate ans Tageslicht. Ich werde ein wenig weitertüfteln und das fertige Script hier irgendwann posten. Bis dahin gibt’s im Bild oben die ersten visuellen Ergebnisse.

Update 1: Mittlerweile gibt es Zufallsoptionen für Transparenz, Farbe, Farbabstufungen, Füllmethode. Zusätzlich kann eingestellt werden, von welchem Bezugspunkt aus die Skalierungen und Rotationen erfolgen sollen. Wenn jetzt noch ein amtlicher Verzerrungsfilter hinzukäme, glaube ich, entsteht eine Art lustiges “Zerstörungsplugin” für InDesign.

Update 2: Basierend auf dem Path-Effects-Script sind nun auch ein einige Verzerrungsfilter implementiert. Zusätzlich können vor dem Start des Scripts mehrere Objekte als Quellen gewählt werden. Ich werde eine erste Version spätestens Ende nächster Woche als Download hier anbieten.

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kritzl (ein schmutziger Scriptfont)

Mittwoch, 03. Februar 2010


Vor einiger Zeit entwickelte ich für die Verwendung in einem Buch einen ziemlich dreckigen Scriptfont, die kritzl. Was zuerst nur als Headlinefont mit wengen Zeichen geplant war, entwickelte sich bald zur immer zwanghafteren Freizeitbeschäftigung und mündete in meinem bisher größten Fontdesign-Experiment. Die kritzl verfügt über 150 Zeichen, darunter viele für Fremdsprachensatz und einige Sonderzeichen für Fettflecke und Tabakkrümel. Was dabei herausgekommen ist, mag ich sehr – kritzl ist das, was ein Scriptfont sein sollte: ehrlich! … oder schreiben Sie in Zapfino? Ich werde weiter am Font arbeiten und ihn irgendwann hier verschenken, versprochen …

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InDesign-Dateiaustausch und Fonts (Mac/PC)

Montag, 25. Januar 2010

Oft tausche ich Mac-InDesign-Dateien mit PC-Nutzern aus. Angeblich ja kein Problem … Dummerweise hat man aber nicht alle Schriften als OpenType-Versionen vorliegen (diese laufen auf beiden Platformen problemlos).
Wer nun annimmt, dass durch bloßes Konvertieren einer Schriftart die Sache geritzt ist, täuscht sich aber. Ein Beispiel:

(weiterlesen…)

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COMIC SANS

Montag, 04. Januar 2010

Die Comic Sans ist vermutlich eine der meistgehassten Schriften überhaupt. Woher sie kommt und ob es evtl. doch sinnvolle Einsatzgebiete für den Font gibt, zeigt folgende Mini-Doku

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SCHRIFTEINBETTUNG IN WORDPRESS-BLOGS

Mittwoch, 30. Dezember 2009

Vor einiger Zeit schrieb ich über Schrifteinbettung in Websites. Nachdem ich mich entschieden hatte, die Blog-Überschriften denen in meinem Portfolio anzugleichen, bin ich über eine gleichermaßen interessante wie einfache Lösung gestolpert: Das Plugin WP sIFR. Nach der Installation einfach ein swf-File mit eingebetteter Schrift hochladen, aktivieren, fertig. Ich bin ziemlich begeistert und habe es eben in den Blog integriert.

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GENTIUM – A (FREE) TYPEFACE FOR ALL NATIONS

Samstag, 12. Dezember 2009

Schon seit 2003 gibt es das nichtkommerzielle  Gentium-Projekt.
Gentium hat sich zum Ziel gesetzt, eine freie Schriftart für alle Zeichensysteme und Sprachräume zu entwickeln und anzubieten. Dass es sich dabei nicht um Spielerei sondern in der Tat um einen alltagstauglichen Font handelt, bewies die Schrift beispielsweise in der über mehrere Jahre  von Claus-Daniel Herrmann und mir gestalteten Monatspublikation astanova.
Die Schrift verfügt mittlerweile über einen Zeichenvorrat von 1.500 Glyphen und wird in mehreren Schnitten  zum Download angeboten.

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HOCHWERTIGE FREEFONTS AUS DEN NIEDERLANDEN

Samstag, 12. Dezember 2009

Freefonts haben in der Regel kein besonders gutes Image. Meist eignen sie sich kaum (oder nur eingeschränkt) für den Einsatz als Brotschrift (d.h. als eine Schrift zum Setzen längerer Fließtexte). Oft fehlen wichtige Sonderzeichen, meist lässt das Kerning zu wünschen übrig usw.
Das es auch anders geht, zeigt seit einiger Zeit der Holländer Jos Buivenga. Unter http://www.josbuivenga.demon.nl findet man seine exljibris Font Foundry, die neben einigen kommerziellen Angeboten auch großartige und sehr hochwertige Freefonts anbietet.

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SCHRIFTEINBETTUNG IN WEBSITES …

Donnerstag, 03. Dezember 2009

Nachdem ich vor einiger Zeit für eine Kundin eine Website realisiert habe, bei der ich mittels sIFR (Scalable Inman Flash Replacement) Non-Standardfonts eingebettet habe, bin ich kürzlich über einige andere Möglichkeiten des WebFontembedding gestoßen. (weiterlesen…)

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