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Mein T-Shirt-Design “yes, we kern” hat es ins Buch der Slanted-Macher “Typoshirt One” geschafft. Das Buch gibt’s ab Oktober im Buchhandel zu kaufen. Eine Neuauflage meines T-Shirts gibt’s hier
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Mein T-Shirt-Design “yes, we kern” hat es ins Buch der Slanted-Macher “Typoshirt One” geschafft. Das Buch gibt’s ab Oktober im Buchhandel zu kaufen. Eine Neuauflage meines T-Shirts gibt’s hier
Heute habe ich eine extrem einfache und bequeme Möglichkeit zur Einbettung von Schriftarten in Websites gefunden, die man derweil kostenfrei auf fonts.com (einem Angebot von Monotype) testen kann. Nach Registrierung stehen dort 2.000 Monotype-Schriftarten bereit, die man für eigene Projekte nutzen kann (mit anderen Schriftarten, als den dort angebotenen geht es leider nicht).
Auf der Website legt man ein Projekt an, gibt an, für welche Domains man die Fonts künftig benutzen will, legt Selektoren fest und erhält einen kurze Codezeile (ein Link auf ein JavaScript) und zack, fertig! Simpler geht’s kaum. Hier ein Beispiel und ein Tutorial
Eine Features der neuen Creative Suite sind ja bereits durchgesickert: So soll etwa Flash (mittels des Zusatzprogrames “Flash Packager” die Möglichkeit geben, Flash-Anwendungen so zu konvertieren, dass diese ohne Probleme auf iPad, iPhone und dem iPod Touch laufen.
Gerade habe ich zwei interessante Artikel auf Spiegel Online und Macwelt.de gesichtet, die davon berichten, dass Apple massiv gegen diese Konvertierungen vorgehen wird, in dem es deren Einsatz strikt untersagt.
So wie es aussieht, wird Flash – selbst in konvertierter Form – auch in Zukunft keinen Einzug auf Iphone und co. halten. Adobes Entwickler Lee Brimelow kommeniert Apples Vorgehen in seinem Flashblog mit den Worten ” Go screw yourself, Apple”. (Anmerkung: “to screw” ist etwa gleichbedeutend mit “to fuck”)
Heutemorgen las ich auf TheInDesigner, dass die kommende InDesign-Version auch Flash-Animationen erstellen können wird. Da Michael Murphy zum offiziellen Stab der Betatester gehört und das Post NICHt vom 1. April stammt, denke ich, wir können ihm glauben, dass er obige Animation ausschließlich in ID CS5 erstellt hat.
Wie sinnvoll und nützlich dieses Animationsfeature letzten Endes ist, bleibt abzuwarten – die Grundidee, direkt aus dem Printlayout heraus animierte Inhalte zu erstellen, gefällt aber.
By the way: Hier kann man sich zum Adobe CS5-Launch-Event anmelden. Am 17. April um 17 Uhr ist es soweit – ich bin jedenfalls gespannt.
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Nachdem ich mich vor einiger Zeit mit dem gleichen Problem in Applescript herumgeschlagen habe, habe ich heute über einen Link im hilfdirselbst-forum eine in JavaScript realisierte Dialogbox für InDesign gefunden. Eine astreine Hilfe für alle, die eigene Dialogboxen in Scripte packen möchten. Den Javascript-Beispieldialog gibt es hier. Die Idee zum Beispieldialog hat mir so gut gefallen, dass ich einen Beispieldialog in Applescript geschrieben habe, den man sich hier runterladen kann.
Als Projekt neben dem gewöhnlichen Agenturarbeit entstand in der französischen Agentur H5 (die sich bereits mit Musikvideos u.a. für Röyksopp, Goldfrapp oder dem legendären “The Child” von Alex Gopher einen Namen gemacht hat) der 13minütige Kurzfilm Logorama. Das Besondere daran: Die insgesamt 2.500 Darsteller sind allesamt Warenzeichen bekannter Hersteller, an Bäumen wachsen etwa Apple-Logos, im Zoo brüllt der Metro-Goldwyn-Mayer-Löwe usw.). Wirklich sehenswert – und seit wenigen Tagen nominiert für den Oscar in der Kategorie Kurzfilm Animation.
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Heutemorgen erfuhr ich von einem Geburtstag: Adobe Photoshop wird heute diesen Monat 20! Was 1990 als Zeitvertreib während einer Doktorarbeit anfing, wird binnen weniger Jahre DER Standard für digitale Bildbearbeitung geworden – da sag’ ich doch “Daumen hoch und herzlichen Glückwunsch!”. Einen kleinen Artikel zur Entstehungs- und Erfolgsgeschichte gibt es bei Spiegel Online.
Und hier noch ein Video mit John Knoll, einem der stolzen Väter
Wer schonmal eine Flash-Seite auf Mac und PC getestet hat, kennt das Debakel: Was am PC fluffig und ruckelfrei ausschaut, läuft am Mac oft etwas langsamer – was letzten Endes bedeutet, die Performanz zuerst am Mac zu testen.
In einem Kommentar im Adobe-Blog äußert sich Chefentwickler Kevin Lynch hierzu. Lynch gibt zu, dass Flash unter Mac-OS X mehr Rechenleistung verlangt als unter Windows. In Zukunft könne man durch Verbesserungen jedoch auf ein ähnliches Niveau kommen, so Lynch. Auf dem Mac sei die Auslastung des Prozessors teils etwa doppelt so hoch. Adobe will den Ressourcenhunger des Flash-Players unter anderem durch die Nutzung von Core Animation verbessern.
Der Grund für die Geschwindigkeitsunterschiede zwischen den System liegt in der Hardwarebeschleunigung. Während Flash-Player unter Windows die Grafikschnittstelle Direct X für Hardwarebeschleunigung nutzt, gibt es auf dem Mac noch keine Hardwarebeschleunigung für Flash-Medien. Dadurch muss der Prozessor mehr Arbeit verrichten. Mit einer Mac-Schnittstelle wie Core Animation könnte Adobe die vorhandenen Möglichkeiten auch auf dem Mac nutzen.
Zwar gibt es in der aktuellen Betaversion von Flash-Player 10.1 je nach Rechner auch am Mac Hardwarebeschleunigung für H.264-Videos. Allerdings funktioniert dies nur auf einigen wenigen Modellen, da Apple die Videowiedergabe nur für wenige Chipsätze optimiert hat. Eine systemweite Schnittstelle wie Core Animation würde die Flash-Leistung auf allen modernen Macs verbessern. Seien wir gespannt (auch darauf, wann Flash auf iPhone und iPod Touch läuft) …
Quelle: Macwelt.de
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Ich habe mir kürzlich ein Wacom Bamboo Pen & Touch zugelegt. Das drucksensitive Grafikatblett ist gleichzeitig auch ein Touchpad und unterstützt Multitouch-Gesten (wie beispielsweise das iPhone).
Wacom ist zwar bekannt für sehr hochwertige und langlebige Grafiktabletts – dass es diese nicht zum Taschengeldpreis gibt, leuchtet ein. So war ich auch äußerst skeptisch, als ich von der neuen Bamboo-Serie hörte, die es wahlweise als drucksensitives Stifttablett oder reines Multi-Touchpad gibt und tatsächlich auch in einer Kombination aus beidem.
Da meine Apple Mighty Mouse gerade den Geist aufgegeben hatte und die neue MagicMouse zwar schon angekündigt, aber leider noch nicht verfügbar war, kaufte ich ein Bamboo Pen & Touch für knapp € 90,-.
Nach dem Auspacken und der Treiberinstallation bin ich extrem schnell extrem begeistert. Das Tablett verfügt (wie die letzte intuos-Reihe) über 1024 unterschiedliche Druckstufen, der Stift über einen Radiergummi und die Multitouch-Bedienung läuft sehr catchy. Wer noch überlegt: Kaufen – ein wirklich tolles und – gerade bei Fotoretuschen – äußerst hilfreiches Werkzeug.
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Bilder gehören zum täglichen Werkzeug. Nicht immer liefert der Kunde qualitativ hochwertige Bilder, nicht immer hat er das Geld für ein professionelles Shooting. Trotzdem sollen Fotos zum Einsatz kommen, am besten natürlich „schöne und emotional ansprechende“. Glücklicherweise gibt es für solche Fälle zahlreiche Bildagenturen, bei denen man in der Regel fündig wird. Hier eine kleine Übersicht, bei welcher der Agenturen man etwas für das passende Budget findet. (weiterlesen…)
Nachdem an Weihnachten diesmal auch ein Computerspiel unter dem Baum lag, habe ich mich dazu entschlossen, eine kleine Liste an Games zu veröffentlichen, die völlig abseits der aktuellen 3D-Shooter platziert sind, dafür aber endlich wieder das zurückgeben, was man beispielsweise aus alten Lucas-Arts-Adventures kennt: Eine faszinierende Story und/oder sehr ungewöhnliche (aber keineswegs effekthaserische) Grafiken. Beim Anschauen und ggf. Spielen wünsche ich großartige Unterhaltung. Ich werde versuchen, die Liste von Zeit zu Zeit um neue einträge zu erweitern. (weiterlesen…)
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Digital Fotografieren hat auch seine Schattenseiten. Da es nahezu nichts kostet, Unmengen an Bildern zu knipsen und auf der eigenen Festplatte abzuspeichern, entstehen mit der Zeit ansehnliche Foto-Archive. Wohl dem, der sich bereits zu Anfang ein Ordnungssystem ausgedacht und sämtliche Aufnahmen mit Tags und Keywords versehen hat – was vermutlich die eleganteste Lösung darstellt.
Es geht aber auch anders: Das kostenlose Programm ImageSorter sortiert Bilder nach Farben – In der Windows-Version 4 (für den Mac gibt es leider erst V2) gibt es zudem die Möglichkeit, das gesuchte Bild vorab zu skizzieren und die Skizze als Suchvorlage zu benutzen.
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Heute am Briefkasten gab es was zum Freuen: Der neue Windbeutel-Katalog “Sportreisen 2010″, den ich vor gut zehn Tagen an deren Druckerei geschickt habe.
(weiterlesen…)