Scribble-Helvetica bei MyFonts

10. März 2010

Eben im MyFonts-Newsletter entdeckt: Die Sketchetica. Die gekritzelte Version der Helvetica gibt’s in den vier Schnitten: light, regular, bold und black. Und das beste daran: Die light-Version gibt es geschenkt. Ich freu mich!

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InDesign: Applescript Effekte / Generative Gestaltung

17. Februar 2010

Nachdem ich kürzlich mal wieder über Benjamin Groß’ MrGenerativeSystemeScriptPack_1.0 gestolpert bin, habe ich mich mal an die Programmierung eines Appelscript-Effekt-Kits für InDesign gemacht:
Ausgehend von einem Ursprungsobjekt erstellt das Skript eine beliebige Anzahl von Kopien, weist diesen auf Wunsch Random-Farb- oder Farbabstufungswerte zu, dreht die Kopien und ordnet sie ggf. neu an.
Teilweise kommen wirklich erstaunliche Resultate ans Tageslicht. Ich werde ein wenig weitertüfteln und das fertige Script hier irgendwann posten. Bis dahin gibt’s im Bild oben die ersten visuellen Ergebnisse.

Update 1: Mittlerweile gibt es Zufallsoptionen für Transparenz, Farbe, Farbabstufungen, Füllmethode. Zusätzlich kann eingestellt werden, von welchem Bezugspunkt aus die Skalierungen und Rotationen erfolgen sollen. Wenn jetzt noch ein amtlicher Verzerrungsfilter hinzukäme, glaube ich, entsteht eine Art lustiges “Zerstörungsplugin” für InDesign.

Update 2: Basierend auf dem Path-Effects-Script sind nun auch ein einige Verzerrungsfilter implementiert. Zusätzlich können vor dem Start des Scripts mehrere Objekte als Quellen gewählt werden. Ich werde eine erste Version spätestens Ende nächster Woche als Download hier anbieten.

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InDesign: Richtige Brüche / Bruchzahlen Script

15. Februar 2010


Brüche sind ein nerviges Problem in InDesign – sofern man keine Fonts benutzt, die die entsprechenden Bruchzahlen im Zeichenvorrat beherbergen. Die Lösung liegt im Script Proper Fraction von Dan Rodney. Einfach den Bruch auswählen, Script starten fertig – Wer öfters mit Brüchen arbeitet oder es etwas schöner als die Brüche der free-Version haben möchte (der Bruchstrich ist im Vergleich zu den Zahlen zu dick, siehe Bild oben), kann für $75,- die Pro-Variante des Scripts erwerben, die zudem alle Brüche automatisch findet.

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InDesign: Scripts als Menüeinträge

15. Februar 2010

Skripte erleichtern die Arbeit oft ungemein – noch häufiger benutzt würden Sie allerdings, wenn sie sich nicht in der Scriptpalette verstecken würden, sondern einfach als gewöhnliche Menüeinträge erscheinen würden. Mit dem kostenlosen Scriptpaket von Gerald Singelmann ist dies ab sofort und sehr bequem zu bewerkstelligen.

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Script-Dummy für Dialogboxen

12. Februar 2010


Nachdem ich mich vor einiger Zeit mit dem gleichen Problem in Applescript herumgeschlagen habe, habe ich heute über einen Link im hilfdirselbst-forum eine in JavaScript realisierte Dialogbox für InDesign gefunden. Eine astreine Hilfe für alle, die eigene Dialogboxen in Scripte packen möchten. Den Javascript-Beispieldialog gibt es hier. Die Idee zum Beispieldialog hat mir so gut gefallen, dass ich einen Beispieldialog in Applescript geschrieben habe, den man sich hier runterladen kann.

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Boris’ FX verschenkt Partikelfilter

12. Februar 2010

Die bekannte Schmiede für Animationseffekte Boris FX verschenkt ihren Partikelfilter  BCC Comet (Teil des Pakets “Boris Continuum Complete 6″) für After Effects, Premiere, Apple Motion und Final Cut. Der Filter kann kostenlos geladen werden, nachdem man sich hier registriert hat.

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Oscar-nominierter Kurzfilm »Logorama«

12. Februar 2010

Als Projekt neben dem gewöhnlichen Agenturarbeit entstand in der französischen Agentur H5 (die sich bereits mit Musikvideos u.a. für Röyksopp, Goldfrapp oder dem legendären “The Child” von Alex Gopher einen Namen gemacht hat) der 13minütige Kurzfilm Logorama. Das Besondere daran: Die insgesamt 2.500 Darsteller sind allesamt Warenzeichen bekannter Hersteller, an Bäumen wachsen etwa Apple-Logos, im Zoo brüllt der Metro-Goldwyn-Mayer-Löwe usw.). Wirklich sehenswert – und seit wenigen Tagen nominiert für den Oscar in der Kategorie Kurzfilm Animation.

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Automatische Kalender-Erstellung in InDesign

11. Februar 2010

Ein wirklich nützliches Tool zum automatischen Erstellen von Kalendern in InDesign ist Scott Selbergs Kalender-Assistent. Das kostenlose JavaScript für InDesign verfügt über eine Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten (Monate pro Blatt, Feiertage, Sprachauswahl und und und). Ein erster Test hat mich ziemlich beeindruckt! Selbst, wenn man das Layout der Kalender später noch anpassen will, ist die Zeitersparnis immens! Danke Scott!

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Happy Birthday Photoshop!

10. Februar 2010

Heutemorgen erfuhr ich von einem Geburtstag: Adobe Photoshop wird heute diesen Monat 20! Was 1990 als Zeitvertreib während einer Doktorarbeit anfing, wird binnen weniger Jahre DER Standard für digitale Bildbearbeitung geworden – da sag’ ich doch “Daumen hoch und herzlichen Glückwunsch!”. Einen kleinen Artikel zur Entstehungs- und Erfolgsgeschichte gibt es bei Spiegel Online.

Und hier noch ein Video mit John Knoll, einem der stolzen Väter

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BILDER VON EINEM WEBSERVER IN INDESIGN PLATZIEREN

09. Februar 2010

Beim heutigen Stöbern habe ich eine kleine Sensation entdeckt: Die Möglichkeit, mittels Script Bilder von einem Webserver in InDesign zu platzieren. Zugegeben, im ersten Moment klingt das etwas lahm. Wenn man jedoch einen Moment darüber nachdenkt, ergibt sich eine Menge von Einsatzmöglichkeiten. Ein Beispiel: Ich erstelle ein Broschürenlayout. Im Laufe der Arbeit merke ich: Es fehlen noch Bilder. Ich beschrifte die jeweiligen Stellen in der Form http://www.kundenserver.de/bild1.jpg, http://www.kundenserver.de/bild2.jpg usw. und weise diesen Link den leeren Bildrahmen als Skriptbezeichner zu. Der Kunde lädt auf seinen Server nun Bild1 und Bild2 hoch, ich starte mein Script und die Bilder werden platziert. Das ganze geht auch mit RTF-Dateien. Das Script gibt es hier zum Download.

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FLASH-PLAYER AM MAC ZU LANGSAM …

09. Februar 2010

Wer schonmal eine Flash-Seite auf Mac und PC getestet hat, kennt das Debakel: Was am PC fluffig und ruckelfrei ausschaut, läuft am Mac oft etwas langsamer – was letzten Endes bedeutet, die  Performanz zuerst am Mac zu testen.

In einem Kommentar im Adobe-Blog äußert sich Chefentwickler Kevin Lynch hierzu. Lynch gibt zu, dass Flash unter Mac-OS X mehr Rechenleistung verlangt als unter Windows. In Zukunft könne man durch Verbesserungen jedoch auf ein ähnliches Niveau kommen, so Lynch. Auf dem Mac sei die Auslastung des Prozessors teils etwa doppelt so hoch. Adobe will den Ressourcenhunger des Flash-Players unter anderem durch die Nutzung von Core Animation verbessern.

Der Grund für die Geschwindigkeitsunterschiede zwischen den System liegt in der Hardwarebeschleunigung. Während Flash-Player unter Windows die Grafikschnittstelle Direct X für Hardwarebeschleunigung nutzt, gibt es auf dem Mac noch keine Hardwarebeschleunigung für Flash-Medien. Dadurch muss der Prozessor mehr Arbeit verrichten. Mit einer Mac-Schnittstelle wie Core Animation könnte Adobe die vorhandenen Möglichkeiten auch auf dem Mac nutzen.

Zwar gibt es in der aktuellen Betaversion von Flash-Player 10.1  je nach Rechner auch am Mac Hardwarebeschleunigung für H.264-Videos. Allerdings funktioniert dies nur auf einigen wenigen Modellen, da Apple die Videowiedergabe nur für wenige Chipsätze optimiert hat. Eine systemweite Schnittstelle wie Core Animation würde die Flash-Leistung auf allen modernen Macs verbessern. Seien wir gespannt (auch darauf, wann Flash auf iPhone und iPod Touch läuft) …

Quelle: Macwelt.de

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Wacom Bamboo

08. Februar 2010


Ich habe mir kürzlich ein Wacom Bamboo Pen & Touch zugelegt. Das drucksensitive Grafikatblett ist gleichzeitig auch ein Touchpad und unterstützt Multitouch-Gesten (wie beispielsweise das iPhone).

Wacom ist zwar bekannt für sehr hochwertige und langlebige Grafiktabletts – dass es diese nicht zum Taschengeldpreis gibt, leuchtet ein. So war ich auch äußerst skeptisch, als ich von der neuen Bamboo-Serie hörte, die es wahlweise als drucksensitives Stifttablett oder reines Multi-Touchpad gibt und tatsächlich auch in einer Kombination aus beidem.
Da meine Apple Mighty Mouse gerade den Geist aufgegeben hatte und die neue MagicMouse zwar schon angekündigt, aber leider noch nicht verfügbar war, kaufte ich ein Bamboo Pen & Touch für knapp € 90,-.
Nach dem Auspacken und der Treiberinstallation bin ich extrem schnell extrem begeistert. Das Tablett verfügt (wie die letzte intuos-Reihe) über 1024 unterschiedliche Druckstufen, der Stift über einen Radiergummi und die Multitouch-Bedienung läuft sehr catchy. Wer noch überlegt: Kaufen – ein wirklich tolles und – gerade bei Fotoretuschen – äußerst hilfreiches Werkzeug.

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BILDAGENTUREN – EIN UEBERBLICK

08. Februar 2010

Bilder gehören zum täglichen Werkzeug. Nicht immer liefert der Kunde qualitativ hochwertige Bilder, nicht immer hat er das Geld für ein professionelles Shooting. Trotzdem sollen Fotos zum Einsatz kommen, am besten natürlich „schöne und emotional ansprechende“. Glücklicherweise gibt es für solche Fälle zahlreiche Bildagenturen, bei denen man in der Regel fündig wird. Hier eine kleine Übersicht, bei welcher der Agenturen man etwas für das passende Budget findet. Weiterlesen »

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kritzl (ein schmutziger Scriptfont)

03. Februar 2010


Vor einiger Zeit entwickelte ich für die Verwendung in einem Buch einen ziemlich dreckigen Scriptfont, die kritzl. Was zuerst nur als Headlinefont mit wengen Zeichen geplant war, entwickelte sich bald zur immer zwanghafteren Freizeitbeschäftigung und mündete in meinem bisher größten Fontdesign-Experiment. Die kritzl verfügt über 150 Zeichen, darunter viele für Fremdsprachensatz und einige Sonderzeichen für Fettflecke und Tabakkrümel. Was dabei herausgekommen ist, mag ich sehr – kritzl ist das, was ein Scriptfont sein sollte: ehrlich! … oder schreiben Sie in Zapfino? Ich werde weiter am Font arbeiten und ihn irgendwann hier verschenken, versprochen …

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InDesign: Zwei Seitenzahlen auf einer Seite?

29. Januar 2010

Möchte man auf einer Doppelseite in InDesign eine Seitennummerierung in der Form “Seite 14 bis 15″ (beispielsweise auf der  rechten Seite, lt. InDesign die Seite 15) haben, kann man schnell verzweifeln. Eigentlich sollte es ja so gehen: Dokument anlegen, auf der Musterseite einen Rahmen für die Seitenzahl aufziehen und den Rahmen mit “Seiten” Sonderzeichen vorherige Seitenzahl bis Sonderzeichen aktuelle Seitenzahl” eingeben, und die Sache ist geritzt. Von wegen! In unserem Fall wäre das Ergebnis “Seite 15 bis 15″.
Die gute Nachricht aber: Es geht trotzdem :)
InDesigns “vorherige/nächste/aktuelle”-Seitenzahl-Feature arbeitet nicht seiten-, sondern rahmenorientiert. Für uns heißt das: Wir zeihen auch auf Seite 14 (bzw. der linken Musterseite) einen Textrahmen für die Seitenzahl ein, diesen lassen wir leer, lediglich ein “Sonderzeichen Rahmenumbruch” geben wir ein und verknüpfen den Rahmen mit dem Seitenzahlenrahmen auf der rechten Seite. Funktioniert noch immer nicht, ja ja :(
Wenn wir nun aber auf den Dokumentseiten die Verknüpfung der Seitenzahlenrahmen mit der Musterseite aufheben (Apfel Shift Click auf den Rahmen, bzw. CMD Shift Click) aufheben, ist das Resultat das gewünschte.
Ich füge später noch ein paar Screenshots hinzu, die die einzelnen Schritte explizit aufzeigen.

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InDesign-Dateiaustausch und Fonts (Mac/PC)

25. Januar 2010

Oft tausche ich Mac-InDesign-Dateien mit PC-Nutzern aus. Angeblich ja kein Problem … Dummerweise hat man aber nicht alle Schriften als OpenType-Versionen vorliegen (diese laufen auf beiden Platformen problemlos).
Wer nun annimmt, dass durch bloßes Konvertieren einer Schriftart die Sache geritzt ist, täuscht sich aber. Ein Beispiel:

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Sehenswertes Game-Design

14. Januar 2010

Nachdem an Weihnachten  diesmal auch ein Computerspiel unter dem Baum lag, habe ich mich dazu entschlossen, eine kleine Liste an Games zu veröffentlichen, die völlig abseits der aktuellen 3D-Shooter platziert sind, dafür aber endlich wieder das zurückgeben, was man beispielsweise aus alten Lucas-Arts-Adventures kennt: Eine faszinierende Story und/oder sehr ungewöhnliche (aber keineswegs effekthaserische) Grafiken. Beim Anschauen und ggf. Spielen wünsche ich großartige Unterhaltung. Ich werde versuchen, die Liste von Zeit zu Zeit um neue einträge zu erweitern. Weiterlesen »

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NEUES VON & FUER DIE WISE GUYS

07. Januar 2010

Nachdem ich im letzten Jahr Cover und Booklet für die live-DVD der wise guys gestalten durfte, habe ich heute einen Banner (60 x 150 cm) entworfen, der für das neue wise guys Album “Klassenfahrt” wirbt . Das Banner hängt ab nächste Woche im Saturn. Mittlerweile hängt es im Saturn in Köln.

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COMIC SANS

04. Januar 2010

Die Comic Sans ist vermutlich eine der meistgehassten Schriften überhaupt. Woher sie kommt und ob es evtl. doch sinnvolle Einsatzgebiete für den Font gibt, zeigt folgende Mini-Doku

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BILDER NACH FARBEN SORTIEREN

03. Januar 2010

Digital Fotografieren hat auch seine Schattenseiten. Da es nahezu nichts kostet, Unmengen an Bildern zu knipsen und auf der eigenen Festplatte abzuspeichern, entstehen mit der Zeit ansehnliche Foto-Archive. Wohl dem, der sich bereits zu Anfang ein Ordnungssystem ausgedacht und sämtliche Aufnahmen mit Tags und Keywords versehen hat – was vermutlich die eleganteste Lösung darstellt.

Es geht aber auch anders: Das kostenlose Programm ImageSorter sortiert Bilder nach Farben – In der Windows-Version 4 (für den Mac gibt es leider erst V2) gibt es  zudem die Möglichkeit, das gesuchte Bild vorab zu skizzieren und die Skizze als Suchvorlage zu benutzen.

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NERDY, BUT COOL: CREATIVESUITE-KISSEN

03. Januar 2010

Eine schöne Idee: Die Icons der Adobe CreativeSuite-Applikatioen gibt’s als handgefertigte Kissen zu kaufen: Wer also schon immer mal von einer Nacht mit InDesign geträumt hat, oder droht nachts Entzugserscheinungen zu bekommen wird hier fündig.Die Kissen selbst gibt es pro Stück für $15, der Versand nach Deutschland schlägt mit weiteren $14 zu Buche.

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PDF IN INDESIGN-DOKUMENT KONVERTIEREN

31. Dezember 2009

Heute entdeckt PDF2ID! Was sich zuerst unglaublich anhört, funktioniert tatsächlich tadellos. Nach der Installation der Trial-Version von PDF2ID (fügt dem Finder ein Kontextmenüeintrag “Öffne PDF in InDesign” hinzu), lassen sich PDFs in InDesign laden. Was daran wirklich magisch ist: Das Programm macht aus gewöhnlichen PDFs editierbare InDesign-Dokumente. selbst Textrahmen verfügen größtenteils über die ursprünglichen Verkettungen. Natürlich funktioniert auch einiges nicht: Text wird zwar importiert, die ursprünglichen Absatz- und Zeichenformate werden allerdings nicht mehr hergestellt – gleiches gilt für alle Attribute, die beim Konvertieren in ein PDF zwangsläufig verloren gehen und somit auch nicht wiederhergestellt werden können.
Dennoch: It’s magic – try it! Die Vollversion gibt’s übrigens ab $300.

Einen Testbericht gibt’s hier

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SCHRIFTEINBETTUNG IN WORDPRESS-BLOGS

30. Dezember 2009

Vor einiger Zeit schrieb ich über Schrifteinbettung in Websites. Nachdem ich mich entschieden hatte, die Blog-Überschriften denen in meinem Portfolio anzugleichen, bin ich über eine gleichermaßen interessante wie einfache Lösung gestolpert: Das Plugin WP sIFR. Nach der Installation einfach ein swf-File mit eingebetteter Schrift hochladen, aktivieren, fertig. Ich bin ziemlich begeistert und habe es eben in den Blog integriert.

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SCRIPT: AUTOMATISCHE BEMASSUNG
VON PHOTOSHOP-EBENEN

30. Dezember 2009

Applescript zur automatischen Bemaßung von Photoshop-Dateien

Gerade beim Anlegen von Screendesigns in Photoshop frage ich mich häufig “Warum gibt es keine Funktion zum automatischen Bemaßen einer Ebene?”. Bisher lief das so: Ich erstellte ein Screendesign, wählte die Ebenentransparenz einer Ebene aus, schaute im Infofenster, wie groß der Inhalt der Ebnene ist und schrieb die Abmessungen in eine neue Textebene. Bei Dateien mit über 200 Ebenen macht das ziemlich wenig Spaß.
Für alle, die das auch tun, Ihre Zeit aber sinnvoller zu nutzen wissen, habe ich (mit jeder Menge Unterstützung aus dem hilfdirselbst-Applescript-Forum) ein Script geschrieben, dass dies automatisch erledigt und biete es hier zum Download an. Weiterlesen »

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HEUTE IN DER POST …

21. Dezember 2009

Heute am Briefkasten gab es was zum Freuen: Der neue Windbeutel-Katalog “Sportreisen 2010″, den ich vor gut zehn Tagen an deren Druckerei geschickt habe.
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FLASH: EIGENES KONTEXTMENÜ ERSTELLEN
(Z.B. ZUR NAVIGATION)

21. Dezember 2009


Heute habe ich zwei Websites  (lrrh und ars thanea) entdeckt, bei denen es möglich ist, alleine über das Kontextmenü (Rechtsclick) zu navigieren, was mich ziemlich begeistert hat. Nach ein wenig Recherche stieß ich auf ein sagenhaftes Tutorial im Flashforum, in dem sehr gut dokumentiert ist, wie man so etwas über die ContextMenu-Klasse realisiert (ab FlashPlayer 7)

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ABSATZFORMATE PER SCRIPT UMBENENNEN

15. Dezember 2009

Manchmal möchte man alte Absatzformate in einer großen Zahl von InDesign-Dokumenten löschen, bzw. einfach nur umbenennen. Das kostet viel Zeit und ist nervig – ist aber extrem leicht per Script zu erledigen. Den Code dazu gibt’s unten Weiterlesen »

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RTF-IMPORTMODUL FÜR INDESIGN (DOKU)

14. Dezember 2009

Vor einigen Tagen schrieb ich hier ja bereits über den vor mir entwickelten RTF-Importer, der mir zukünftig die Arbeit an einem Reisekatalog erleichtert, aber: was genau macht dieses Applescript? Für einen Kunden erstelle ich zweimal im Jahr einen ca. 80 seitigen Reisekatalog, dessen Texte als RTF angeliefert werden. Diese Texte (die auch Tabellen enthalten), importiere ich in InDesign und formatiere sie mit den dort vorhandenen Stilvorlagen, passe die Tabellenbreiten und Zellenhöhen an, weise den entsprechenden Tabellenstil und die jeweilige Musterseite zu (beide abhängig von der Art der Reise, bzw. des Katalogkapitels). Anschliessend suche und ersetze ich doppelte Leerzeichen, das €-Zeichen (in EUR)  und “…” in “…”.
All das ist eine Menge Fleiß- und Konzentrationsarbeit, all das aber, kann man automatisieren.

Zuerst habe ich dafür zwei Templates angelegt: Ein OpenOffice-Template (oder MS-Word-Template), das Stildefinitionen enthält. Zum zweiten eine InDesign-Vorlage mit Absatz-, Zeichen-, Tabellen- und Zellenformaten, Objektstilen und verschiedenen Musterseiten. Weiterlesen »

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KEIN PDF-PRINTER MEHR IN SNOW LEOPARD

14. Dezember 2009

PDF drucken unter Mac OS X 10.6 (Snow Leopard)

Mac OS 10.6 besitzt gegenüber den Vorgängerversionen erweiterte Sicherheitseinstellungen. Das ist schön. Allerding sind es genau diese erweiterten Sicherheitseinstellungen, die verhindern, dass wie gewohnt über Adobes PDF-Printer geduckt werden kann. Stattdessen gibt es im Drucken-Dialog nun eine neue Funktion (”Save as Adobe PDF”). Dies betrifft InDesign in gleichem Maß wie alle anderen Programme. Weiterlesen »

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GENTIUM – A (FREE) TYPEFACE FOR ALL NATIONS

12. Dezember 2009

Schon seit 2003 gibt es das nichtkommerzielle  Gentium-Projekt.
Gentium hat sich zum Ziel gesetzt, eine freie Schriftart für alle Zeichensysteme und Sprachräume zu entwickeln und anzubieten. Dass es sich dabei nicht um Spielerei sondern in der Tat um einen alltagstauglichen Font handelt, bewies die Schrift beispielsweise in der über mehrere Jahre  von Claus-Daniel Herrmann und mir gestalteten Monatspublikation astanova.
Die Schrift verfügt mittlerweile über einen Zeichenvorrat von 1.500 Glyphen und wird in mehreren Schnitten  zum Download angeboten.

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HOCHWERTIGE FREEFONTS AUS DEN NIEDERLANDEN

12. Dezember 2009

Freefonts haben in der Regel kein besonders gutes Image. Meist eignen sie sich kaum (oder nur eingeschränkt) für den Einsatz als Brotschrift (d.h. als eine Schrift zum Setzen längerer Fließtexte). Oft fehlen wichtige Sonderzeichen, meist lässt das Kerning zu wünschen übrig usw.
Das es auch anders geht, zeigt seit einiger Zeit der Holländer Jos Buivenga. Unter http://www.josbuivenga.demon.nl findet man seine exljibris Font Foundry, die neben einigen kommerziellen Angeboten auch großartige und sehr hochwertige Freefonts anbietet.

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GREP – DER SUPER-SUCHER&ERSETZER

06. Dezember 2009

InDesign CS4 verfügt neben dem “normalen” Suchen und Ersetzen auch über eine weit ausgereiftere Funktion: GREP. Das Tolle an der Kurzsprache zum Suchen und Ersetzen ist die Möglichkeit, nach Platzhaltern zu Suchen (etwa: Suche alle Zeichen, die Zahlen sind, Suche die ersten zwei Zeichen, die mit einem bestimmten Absatzformat formatiert sind, oder Suche alle URLs innerhalb des Textes, usw.).

Besonders cool: Durch das Anlegen eines GREP-Stils werden bestimmte Zeichenketten (etwa Firmenname oder alle Zahlen oder alle URLs) schon beim Eintippen ins richtige Format umgesetzt.

Zudem kann ich bsp. nach URLs im Text suchen und vor jeder Fundstelle eine Grafik einsetzen – um nur mal eine Anwendungsmöglichkeit zu nennen.
Weitere spannende Links zu GREP und seinen Einsatzmöglichkeiten:

Großer GREP-Kurs auf Lynda.com
GREP-Tutorials auf The InDesigner
GREP-Stile anlegen und zuweisen auf Adobe TV

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PER SHORTCUT IN INDESIGNS EIGENSCHAFTENFENSTER

06. Dezember 2009

Immer und immer wieder ärgerte ich mich: In Quark Xpress konnte man per Shortcut ins Eigenschaftenfenster springen, um schnell z.B. die Position eines Rahmens (o.Ä.) zu korrigieren – in InDesign fehlt dies scheinbar, zumindest taucht es in den offiziellen Shortcutlisten nicht auf.

Aber halt: Nach eingehender Recherche, hier der Shortcut, mit dem es auch in InDesign geht: <Apfel>+6. Mit der Tab-Taste springt man zum jeweils nächsten Eingabefeld.

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INDESIGN RTF-IMPORTSCRIPT

03. Dezember 2009

Applescript zum Importieren und automatischen Bearbeitung von RTF-Dateien

Für die zweite Katalogproduktion des Windbeutel Reisekataloges habe ich einen teil-automatisierten Workflow entwickelt, der Zeit sowohl für die Katalogredakteure als auch für die Grafik spart.
Der Automatismus basiert auf einem Word-Template, einer InDesign-Vorlage (die die über gleichnamige Absatzformate wie das Word-Template verfügt) und einem in Applescript realisierten Importmodul für RTF-Dateien. Hier ein Screenshot.

Bei passender Gelegenheit veröffentliche ich hierzu eine Dokumentation.

Vielen Dank ans hilfdirselbstforum, das mir sehr geholfen hat

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SCHRIFTEINBETTUNG IN WEBSITES …

03. Dezember 2009

Nachdem ich vor einiger Zeit für eine Kundin eine Website realisiert habe, bei der ich mittels sIFR (Scalable Inman Flash Replacement) Non-Standardfonts eingebettet habe, bin ich kürzlich über einige andere Möglichkeiten des WebFontembedding gestoßen. Weiterlesen »

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INDESIGN: INX-EXPORT AUCH FUER (GANZ) ALTE VERSIONEN

03. Dezember 2009

Die Situation scheint vertrackt: Man arbeitet zum Beispiel mit InDesign CS4 und will über das INX-Format (Interchange InDesign) eine Datei an jemanden weiterleiten, der nur die CS2 besitzt. Das klappt nicht, was einen simplen Grund hat: Adobe legt in der Datei fest, dass nur CS3 die Datei aus der CS4 öffnet. Für die CS2 braucht man eine Datei im INX-Format aus der Creative Suite 3. Die Lösung für das Problem … Weiterlesen »

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ENDLICH ONLINE …

02. Dezember 2009

Seit einiger Zeit plane ich die Einrichtung eines Blogs zu diversen Themen rund um Design, InDesign-Automation, Applescript und Webtypo. Nun ist es soweit: Den Webspace um eine Datenbank erweitert, kann es nun losgehen. Viel Spaß beim Lesen

Stephan

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